Feiertag morgen? Sonderöffnungszeiten bei Google eintragen
Übermorgen ist Feiertag. Du hast zu, deine Stammkundinnen wissen das. Google weiß es nicht. Dort steht dieselbe Woche wie immer, und wer dich zum ersten Mal sucht, liest „Geöffnet“. Das lässt sich in einem Rutsch erledigen — einmal für die nächsten zwölf Monate. Hier steht, wie das geht und was es kostet, es zu lassen.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
- „Geöffnet zum Zeitpunkt der Suche“ ist 2026 der fünftstärkste lokale Rankingfaktor — von 47 Fachleuten so eingeordnet (Whitespark, 06.11.2025).
- Google erinnert dich an Feiertage, trägt sie aber nicht für dich ein. Die zwei Minuten bleiben bei dir.
- Spätestens eine Woche vorher eintragen — die Anzeige läuft dem Datum voraus.
- Betriebsurlaub über sechs Tage am Stück geht nicht über Sonderzeiten. Und „Vorübergehend geschlossen“ kostet Sichtbarkeit.
- In den nächsten zwölf Monaten sind es zehn Tage. Einmal 15 Minuten, dann ist das Jahr erledigt.
Warum ausgerechnet die Feiertage dich treffen
Ein Ein-Personen-Betrieb hat keine Empfangskraft. Wenn du föhnst oder eine Maske auflegst, klingelt das Telefon ins Leere. Genau deshalb ist dein Google-Profil an den Tagen, an denen etwas anders ist als sonst, die einzige Auskunft, die deine Kundin bekommt.
BranchenPuls misst für den August 2026 einen Online-Anteil von 22,4 % bei Salonterminen und schreibt dazu: „Ca. 40 % der Online Buchungen finden normalerweise außerhalb der Öffnungszeiten statt“. Das sind rund neun von hundert Terminen, die zu einer Stunde entstehen, in der bei dir niemand abnimmt. Für diese Buchungen entscheidet allein, was im Profil steht.
Salonkee beschreibt am 1. September 2026, woran es in Friseur- und Beautysalons hängt:
„Der Grund ist, dass sie ihr Google Business Profil für den Salon nicht konsequent pflegen. Veraltete Bilder, fehlende oder falsche Öffnungszeiten oder unklare Bilder lassen Ihr Unternehmen schnell unprofessionell wirken.“ Salonkee, „Google Profil: Mehr Buchungen“, 01.09.2026
Es gibt auch die andere Richtung, und die ist unangenehmer, weil du sie nicht verursacht hast. Die IHK Rhein-Neckar schreibt: „Einzelhändler in der Region berichten, dass ihre Öffnungszeiten auf der Seite von Google bei entsprechender Suche falsch als ‚Vorübergehend geschlossen‘ angezeigt werden.“ Öffnungszeiten sind kein Feld, das nur du bedienst. Jede und jeder kann über „Änderung vorschlagen“ etwas einreichen; annehmen oder ablehnen kannst nur du — vorausgesetzt, du merkst es.
Und dann sind da die Tage selbst. Rechne die nächsten zwölf Monate für einen Salon durch, der sonntags und montags geschlossen hat: Samstag, 3. Oktober 2026. Donnerstag, 24. Dezember, und Donnerstag, 31. Dezember — offen, aber kürzer. Freitag, 25., und Samstag, 26. Dezember. Freitag, 1. Januar 2027. Karfreitag, 26. März. Samstag, 1. Mai. Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 6. Mai. Fronleichnam, Donnerstag, 27. Mai — in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Ostermontag und Pfingstmontag fallen 2027 auf deinen Ruhetag. Macht zehn Tage, an denen dein Profil etwas anderes sagen muss als in einer normalen Woche. Dein Betriebsurlaub kommt obendrauf.
Was ein einziger falsch angezeigter Tag kostet
Rechnen wir es durch. Der Rechenweg steht offen, die Annahmen sind benannt.
| Schritt | Wert | Woher |
|---|---|---|
| Monatsumsatz Ein-Personen-Salon | 5.000 € (unterer Rand der Spanne 5.000–10.000 €) | bsness.de, 25.04.2026, zuletzt geändert 11.05.2026 — Anbieterangabe, keine amtliche Statistik |
| Öffnungstage im Jahr | 5 Tage × 46 Wochen = 230 | Annahme — setz deine eigene Zahl ein |
| Umsatz pro Öffnungstag | 60.000 € ÷ 230 = rund 260 € | |
| Gegenprobe mit dem Durchschnittsbon | 260 € ÷ 63 € ≈ 4 Kundinnen am Tag | BranchenPuls, Stand August 2026 |
| Zwei Öffnungstage, an denen „geschlossen“ steht | 2 × 260 € = 520 € |
Damit hier nichts Falsches stehen bleibt: Das sind keine 520 €, die dir sicher fehlen. Ein Teil der Kundinnen kommt in der Woche darauf. Was nicht wiederkommt, ist die Neukundin, die am Brückentag drei Salons vergleicht und bei zweien „Geöffnet“ liest. Zwei falsch angezeigte Öffnungstage im Jahr sind eine vorsichtige Schätzung — der vergessene verlängerte Samstag vor Weihnachten und der erste Tag nach dem Urlaub reichen dafür schon.
Zwei Einschränkungen gehören dazu. Der Durchschnittsbon von 63 € ist der Durchschnitt über Friseurbetriebe; BranchenPuls weist für August 2026 nur diesen Gesamtwert aus. Arbeitest du allein, kann deine Zahl darunter liegen. Und die Umsatzspanne stammt von einem Anbieter von Businessplan-Software, nicht vom Statistischen Bundesamt. Nimm die Größenordnung, nicht die zweite Nachkommastelle.
Sonderöffnungszeiten bei Google eintragen: der Weg durch die Oberfläche
1. Alle zehn Tage in einem Rutsch eintragen
Was: Melde dich bei Google an und such deinen eigenen Salonnamen. Über den Suchergebnissen erscheint die Verwaltungsleiste. Dort auf „Profil bearbeiten“, dann „Öffnungszeiten“, dann bei „Spezielle Öffnungszeiten“ auf Bearbeiten. Datum wählen — Google schlägt dir bevorstehende Feiertage vor, die du nur bestätigen musst, eigene Daten kannst du ergänzen —, dann entweder „Geschlossen“ setzen oder die abweichenden Zeiten eintragen und auf „Speichern“. Und dann gleich den nächsten Tag. (Klickpfad gegen die Google-Unternehmensprofil-Hilfe geprüft, abgerufen am 24.09.2026.)
Warum in einem Rutsch: Weil du sonst zehnmal daran denken musst — und genau daran scheitert es. Der Aufwand pro Tag liegt bei unter einer Minute; die Arbeit ist, den Kalender einmal aufzuschlagen.
Wie lange: 15 Minuten für zwölf Monate. Vortecx beschreibt die Funktion so, wie Google sie in der deutschen Oberfläche führt: „Sonderöffnungszeiten, in der Google-Oberfläche ‚Spezielle Öffnungszeiten‘ genannt, sind der Mechanismus für einzelne abweichende Tage“.
2. Spätestens eine Woche vorher, nicht am Vorabend
Was: Die Sonderzeiten für einen Tag sollten stehen, bevor die Woche beginnt, in der der Tag liegt.
Warum: Die Anzeige läuft dem Datum voraus, und „Google weist an Feiertagen darauf hin, dass sich Öffnungszeiten ändern können“. Steht bei dir nichts Bestätigtes, sieht deine Kundin genau diese Unsicherheit. Vortecx formuliert die Faustregel so: „Spätestens eine Woche vorher sollte der Eintrag stehen.“
Wie lange: null Minuten, wenn du Schritt 1 gemacht hast.
3. Verkürzte Tage als verkürzt eintragen — nicht als geschlossen
Was: Heiligabend von 9 bis 13 Uhr ist eine Sonderzeit, kein geschlossener Tag. Trag die tatsächlichen Stunden ein, auch wenn es nur vier sind.
Warum: Ob ein Betrieb zum Zeitpunkt der Suche geöffnet hat, steht in der Whitespark-Erhebung „Local Search Ranking Factors 2026“ auf Platz 5 der zehn wichtigsten Faktoren für den Kartenblock — wörtlich: „Business is Open at Time of Search (Business Hours)“. BrightLocal hat den Zusammenhang 2023 über 50 Standorte in zehn Kategorien gemessen und für Schnellrestaurants die größte Bewegung gefunden: „local rankings improving by 2.4 positions on average during opening hours“. Für Salons wurde das nicht eigens gemessen, und die Ergebnisse gingen je Kategorie weit auseinander — Kinos zeigten gar keinen Effekt. Die Richtung ist belegt, die Größe für deine Branche nicht.
Wie lange: 2 Minuten für Heiligabend und Silvester zusammen.
4. Betriebsurlaub: die Sechs-Tage-Grenze kennen
Was: Für längere Schließungen reichen Sonderzeiten nicht. BrightLocal schreibt dazu: „You should only use the special hours function to close your business for up to six consecutive days.“ Und weiter: „If you need to close your business for seven days or more in a row, you'll need to mark your business as temporarily closed.“
Warum das eine echte Abwägung ist: Der Status „Vorübergehend geschlossen“ ist nicht gratis. Darren Shaw von Whitespark hat ihn an einem eigenen Profil getestet und kommt zu einem klaren Ergebnis: „Setting your Google Business Profile as ‚Temporarily Closed‘ WILL have a negative impact on your rankings and visibility!“ Im Test erholten sich die Positionen erst, nachdem der Status wieder entfernt war. Wer zwei Wochen Urlaub macht, hat also die Wahl zwischen einem Profil, das falsch „geöffnet“ sagt, und einem Status, der Sichtbarkeit kostet.
Was wir empfehlen: Nimm den Status — aber setz dir für den ersten Arbeitstag eine Erinnerung ins Handy, ihn wieder zu entfernen. Der Schaden entsteht nicht durch die zwei Wochen, sondern durch die drei Wochen danach, in denen er stehen geblieben ist.
Wie lange: 5 Minuten, plus eine Erinnerung.
5. Nach jedem Feiertag einmal nachsehen
Was: Wirf nach dem Feiertag einen Blick auf deine regulären Zeiten.
Warum: Weil du nicht der einzige Absender bist. Öffnungszeiten lassen sich von außen über „Änderung vorschlagen“ einreichen — der Fall, den die IHK Rhein-Neckar beschreibt, betrifft Betriebe, die plötzlich als „Vorübergehend geschlossen“ geführt wurden, ohne dass sie etwas getan hätten. Die IHK schreibt zur Zuständigkeit: „Die Änderungen werden dann in ‚Orange‘ angezeigt, damit jemand sofort erkennt, dass die Änderung von einem Nutzer stammt und nicht vom eigentlichen Inhaber. Verpflichtet ist keiner die Inhaberschaft anzufordern, aber Änderungen können nur vom Inhaber akzeptiert oder abgelehnt werden.“ Nur: annehmen oder ablehnen kannst du eine Änderung erst, wenn du sie siehst.
Wie lange: 1 Minute.
Was nicht hilft
| Mythos | Befund | Quelle |
|---|---|---|
| „Google trägt die deutschen Feiertage von selbst ein.“ | Google erinnert, mehr nicht: „Google has a list of holidays by region and will often prompt businesses via notifications to check and update their holiday hours.“ Das Eintragen bleibt bei dir. | Claire Carlile, BrightLocal, Stand Oktober 2025 |
| „Für den Betriebsurlaub setze ich das Profil einfach auf ‚Vorübergehend geschlossen‘.“ | „Setting your Google Business Profile as ‚Temporarily Closed‘ WILL have a negative impact on your rankings and visibility!“ | Darren Shaw, Whitespark, 28.10.2024 |
| „Ich trage ‚24 Stunden geöffnet‘ ein, dann bin ich immer sichtbar.“ | „Opening hours set to ‚open 24 hours‘ do not seem to necessarily result in higher local rankings.“ Der Autor rät ausdrücklich davon ab, an den Zeiten zu drehen: „is it really worth it to mess with your opening hours?!“ | Sammy Paget, BrightLocal, 21.12.2023 |
| „An meinen Öffnungszeiten kann niemand außer mir etwas ändern.“ | „Einzelhändler in der Region berichten, dass ihre Öffnungszeiten auf der Seite von Google bei entsprechender Suche falsch als ‚Vorübergehend geschlossen‘ angezeigt werden.“ | IHK Rhein-Neckar, abgerufen am 24.09.2026 |
Der dritte Punkt ist der, bei dem am meisten Geld verbrannt wird. Längere Zeiten einzutragen, als du wirklich da bist, brachte in der Messung keinen verlässlichen Vorteil — kostet dich aber die Kundin, die um 20 Uhr vor deiner Tür steht, und danach die Bewertung.
Unsere Empfehlung
Wenn du allein arbeitest: Nimm dir heute Abend 15 Minuten und trag die zehn Tage ein, die oben stehen. Danach ist das Thema für zwölf Monate erledigt. Dafür brauchst du niemanden, und wir sagen dir das lieber, als dir etwas dafür zu verkaufen.
Wenn du ein Team oder mehr als einen Standort hast: Dann ist nicht das Eintragen die Arbeit, sondern das Nachhalten — Urlaubswochen, Krankheitstage, kurzfristige Schließungen, Änderungsvorschläge von außen. Das ist der Punkt, an dem sich Hilfe rechnet.
Wenn du gerade im Betriebsurlaub bist und dieser Artikel dich dort erreicht: Setz dir die Erinnerung für den ersten Arbeitstag. Alles andere hat Zeit.
Zu mühsam, das alles selbst zu machen?
Kundenbringer hält deine Öffnungszeiten an Feiertagen und im Urlaub aktuell — die KI macht die Vorschläge, veröffentlicht wird nur, was du freigibst. Nichts geht ohne deinen Klick zu Google.
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Häufige Fragen
Wie weit im Voraus kann ich Sonderöffnungszeiten eintragen?
Du kannst beliebige künftige Daten anlegen, also auch alle Feiertage eines Jahres auf einmal. Was du nicht tun solltest, ist warten: Die Zeiten kommender Tage fließen schon vor dem eigentlichen Datum in die Anzeige ein. Vortecx nennt als Faustregel: „Spätestens eine Woche vorher sollte der Eintrag stehen.“
Was mache ich bei drei Wochen Betriebsurlaub?
Über Sonderzeiten geht das nicht. BrightLocal schreibt: „If you need to close your business for seven days or more in a row, you'll need to mark your business as temporarily closed.“ Setz den Status — und entferne ihn am ersten Arbeitstag wieder, sonst kostet er dich Sichtbarkeit.
Bringt es mir Sichtbarkeit, wenn ich längere Zeiten eintrage, als ich wirklich da bin?
Nein, und es kann dir schaden. BrightLocal hält zu den Dauergeöffneten fest: „Opening hours set to ‚open 24 hours‘ do not seem to necessarily result in higher local rankings.“ Dazu kommt die Kundin, die vor der verschlossenen Tür steht. Niemand kann dir eine Position bei Google zusagen — auch wir nicht; an den Öffnungszeiten zu drehen, ist jedenfalls der falsche Hebel.
Google hat meine Öffnungszeiten geändert, ohne dass ich etwas getan habe. Geht das?
Ja. Vorschläge von außen sind über „Änderung vorschlagen“ möglich, und die IHK Rhein-Neckar berichtet von Betrieben, deren Zeiten fälschlich als „Vorübergehend geschlossen“ angezeigt wurden. Annehmen oder ablehnen kannst nur du. Deshalb: nach jedem Feiertag einmal draufschauen.
Muss ich Sonderzeiten auch eintragen, wenn ich am Feiertag ohnehin zu habe?
Ja, gerade dann. Ohne Eintrag zeigt Google deine normale Woche — und wer dich zum ersten Mal sucht, liest „Geöffnet“ und fährt hin. Der Eintrag „Geschlossen“ für diesen einen Tag kostet dich zwanzig Sekunden und erspart dir eine verärgerte Kundin.
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Redaktion Kundenbringer · Zuletzt geprüft am 24.09.2026
Quellen
- Whitespark, „Local Search Ranking Factors 2026“ (47 Fachleute, veröffentlicht 06.11.2025; Platz 5: „Business is Open at Time of Search (Business Hours)“) — whitespark.ca
- Sammy Paget, „Study: Business Opening Hours and Local Rankings“, BrightLocal, 21.12.2023 (50 Standorte, 10 Kategorien, 7×7-Raster mit 500 m Abstand) — brightlocal.com
- Claire Carlile, „Managing Opening Hours on Google Business Profile“, BrightLocal, Stand Oktober 2025 — brightlocal.com
- Darren Shaw, „Does Setting Your Google Business Profile as ‚Temporarily Closed‘ Impact Local SEO Rankings?“, Whitespark, 28.10.2024 — whitespark.ca
- cetin, „Öffnungszeiten und Sonderöffnungszeiten im Google-Unternehmensprofil richtig pflegen“, Vortecx GmbH, 17.08.2026 — vortecx.de
- Cloutly, „How to edit your Google Business Profile (2026)“, 06.09.2026 (Klickpfad „Edit profile“ → „Hours“ → „Special hours“; Sonderzeiten für höchstens sechs Tage am Stück) — cloutly.com
- IHK Rhein-Neckar, „‚Vorübergehend geschlossen‘ — falsch angezeigte Öffnungszeiten bei Google“, ohne Datumsangabe, abgerufen am 24.09.2026 — ihk.de
- BranchenPuls der Beauty-Branche, „Durchschnittsbon“ (63 € pro Kassiervorgang, Stand August 2026, Durchschnitt über Friseurbetriebe) — branchenpuls.de
- BranchenPuls der Beauty-Branche, „Online-Anteil“ (22,4 % im August 2026; „Ca. 40 % der Online Buchungen finden normalerweise außerhalb der Öffnungszeiten statt“) — branchenpuls.de
- Salonkee, „Google Profil: Mehr Buchungen“, 01.09.2026 — salonkee.com
- Stefano Ventura, „Verdienst im Friseursalon 2026“, bsness.de, 25.04.2026, zuletzt geändert 11.05.2026 (Anbieterangabe, keine amtliche Statistik) — bsness.de
- Google-Unternehmensprofil-Hilfe, „Spezielle Öffnungszeiten festlegen“ (Klickpfad „Profil bearbeiten“ → „Öffnungszeiten“ → „Spezielle Öffnungszeiten“ → „Speichern“), abgerufen am 24.09.2026 — support.google.com
- Feiertagsdaten 2026/2027 eigenständig berechnet (Ostersonntag 28.03.2027; Fronleichnam = Ostern + 60 Tage)